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Hier folgt die Reflexion zur Präsentation von Frau Zajicek zum Thema SMM und SMO der voestalpine:

Die voestalpine folgt dabei einer gut struturierten Social Media Strategie. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf einer kontinuierlichen und beständigen Präsenz im Social Web sowie im gesamten Web. Als großer Konzern mit dem entsprechenden öffentlichen Interesse ist es wichtig, klar definierte Regeln und Guidelines im Umgang mit Social Media zu haben.

Hierbei wurden zwar die Mitarbeiter geschult, aber kommt es doch immer wieder zu unpassenden Beiträgen über die voestalpine. Durch regelmäßiges Monitoring und Kontrolle wird aber das Meiste sofort entdeckt.

voestalpine folgt einer Spinnennetzstrategie mit der Verwendung verschiedener Social Media Tools und Networks (Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, Digg, Youtube, Flickr, Einbindung von RSS Feeds,…)

Meine Frage an Frau Zajicek zum Social Media Auftritt der voestalpine

„Mich würde interessieren, ob bei der voestalpine auch extra Beiträge, Berichte und eigene Kampagnen für die diversen Social Media Portale erstellt werden, oder werden die jeweiligen Kanäle nur mit angepassten Pressemitteilungen gefüttert?“

Diese Frage wurde klar beantwortet, da bei der voestalpine eine eigene Redaktion für die Online und Social Media Portale zur Verfügung steht. Es wäre laut Frau Zajicek auch nicht möglich, sich nur auf Pressemitteilungen zu verlassen, da es so unmöglich wäre up-to-date Meldungen im Social Web zu publizieren.

5 Regeln der SMO von Rohit Bhargava bei voestalpine

  1. Inhalte die begeistern
  2. Möglichkeit zum Teilen
  3. Belohnung der Teilnahme
  4. Proaktives Verbreiten
  5. Aufruf & Ermutigung zum Mashup

Die ersten beiden Regeln werden natürlich erfolgreich umgesetzt. Weiteres ist die Strategie der voestalpine nicht, aktiv User im Social Web zu werben. Somit gibt es auch nicht unbedingt den Drang dies durch Belohnungen oder Aufruf zum Teilen zu schaffen. Es werden aber regelmäßig Gutscheine und Eintritte für die Stahlwelt verlost.

Im Vergleich zu z.B.: Skittles setzt voestalpine auf Qualität ihrer User und nicht auf die Reichweite und somit Quantität.

Die Themen Social bzw. Web Monitoring sowie Online Reputation Management (ORM) wurden besprochen. Dabei wurden die wichtigsten Begrifflichkeiten geklärt und auf die Inhalte genau eingegangen. Hier eine kurze Reflexion zur LVA 4. Block.

Social Media Monitoring anhand von Kennzahlen war mir dabei schon ein Begriff. Erweitert wurde dies mit dem Messbarmachen der Online Reputation eines Unternehmens (od. Person).

Die Aufgabenstellung die OR (=Online Reputation) einer bekannten Marke zu analysieren machte es einfach sich in diesem Thema einen Überblick zu verschaffen.

Meine Gruppe suchte ein Keyword-Set für Mc Donalds, dieses war schnell gefunden und eine Erstanalyse folgte. Weiteres wurden Monitoring Tools eingesetzt.

Wir fanden einige Best- und Worst Case Beispiele von Mc Donalds im Social Media. Diese werden dann in der Endausarbeitung dargestellt.

Vor allem der kreative und bewusste Umgang mit Kommentaren, Beiträgen und sonstigen Inhalten im Social Media stellt eine tragende Erfolgsrolle bei der online Reputation dar. Sowohl auf gutes wie auch auf schlechtes Feedback muss schnell und individuell reagiert werden. Hier trennt sich oftmals die Spreu vom Weizen im Social Media – und auch das falsche Verständnis so manches Unternehmens für das Medium wird ersichtlich.

Was interessiert mich besonders am Social Media Marketing der voestalpine AG?

S.g. Frau Zajicek,

mich würde interessieren, ob bei der Voest auch extra Beiträge, Berichte und eigene Kampagnen  für die diversen Social Media Portale erstellt werden, oder werden die jeweiligen Kanäle nur mit angepassten Pressemitteilungen gefüttert?

Aufgabe 3

Her die kurze Reflexion zur Ausarbeitung der Aufgabe 3.

Meine beiden Gruppen Mitglieder Groissberger Thomas und Teufel Stefan stellten folgendes Netzwerk auf um unsere Präsentation zu gestalten.

  • Präsentation auf Slideshare.com
  • Folder mit drei QR-Codes zu jedem Themengebiet – dieser verlinkt direkt auf den Blog den wir dazu eingerichtet haben -> Folder SMO
  • Im Blog konnte sich das Publikum weitere Infos zu den präsentierten Themen holen und die Präsentation verfolgen.
  • Auf Twitter haben wir die Präsentation eingebunden und verlinkten wiederum auf den neuen Blog emare2smo.wordpress.com

Wieder gibt es einer kurzen Reflexion zum Block 3 der emare2 LVA.

Zunächst starteten wir mit einem kurzen Einblick in die rechtlichen Aspekte im Social Media Marketing. Dabei sind für mich folgende Aspekte besonders hervorzuheben.

  • Übergabe des Inhaltes beim Posten auf den Anbieter des Portals. Vor allem bei geschäftlicher Nutzung muss man sich bewusst sein das Facebook und Co. ebenfalls Unternehmen sind und somit hier die Kommunikation und Weitergabe evtl. unternehmensinterner Daten an ein Unternehmen erfolgt. Will man das wirklich?
  • Aufpassen sollte man bei Urheberrechtsverletzungen, Verwendung von Bildern und Content der nicht öffentliche ist. Somit ein Copyright verletzt wird. Abmahnungen beginn bei 2.000 Euro, Klagen bis zu 20.000 Euro Entschädigungszahlungen sind hier möglich. (Creative Commons dienen zur Rechtevergabe bei Bilder – bzw. man kann nachsehen was man alles damit darf und nicht.)
  • Unlauter Wettbewerb – von Eigenwerbung – Spam – Schleichwerbung ist grundsätzlich in vielen Portalen verboten und verpönt. Wer auf das Social Media als Kundenkanal setzt sollte im Umgang mit Werbung sehr vorsichtig sein, dies wird auch von den Nutzern nicht gut aufgenommen.

Zur Ausarbeitung der Übung während der LVA könnt Ihr im nächsten Beitrag mehr lesen..

Ich habe bereits diverse Verbesserungs- und Optimierungsvorschläge angenommen und auf meinen Blog umgelegt. Leider schränkt mich mein verwendetes Theme ein wenig ein – ich werde wohl nicht mehr auf dieses zurückgreifen.

Im rechten Bereich gibt es jetzt die Blogroll mit relevanten und vergleichbaren Blogs, die Facebook-Like Box mit Stream und Personen, sowie die Tag-Cloud.

Unter jedem Artikel erscheinen jetzt auch die Share-Buttons.

Im zweiten Termin (2. Block) setzten wir mit der Betrachtung der Social Media Landschaft fort. Es kamen einige neue Tool dazu die mir zwar bekannt waren, aber mit denen ich mich bisher noch wenig bis gar nicht auseinander gesetzt habe.

Hootsuit stellt ein gutes Tool da, wenn es darum geht mehrere Account auf verschiedenen Plattformen mit Inhalt zu füllen. Es ist hier möglich Post zeitversetzt abzuschicken.

Weiteres betrachteten wir die Vernetzung und somit auch die Nutzung von den Plattformen unter einander.

In der Abbildung sehen Sie die Vernetzung der Plattformen untereinadner. Quelle Teufel Stefan Ich habe diese Ausarbeitung noch mit einem extra Pfad ergänzt (rot). Persönlich nutzte ich die automatische Verbindung zwischen Facebook und Twitter. Die ermöglicht es einfach 2 Kanäle zu bedienen und somit die Reichweite zu erhöhen.

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